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Quelle: Facebook, Bearbeitung: mobiwatch.de

Facebook schafft die Privatspäre ab: In den kommenden Wochen wird die Einstellung verschwinden, mit der Nutzer die Auffindbarkeit ihres Namens durch die Facebook-Suche verhindern können. Bei Mitgliedern, die diese Funktion nicht genutzt haben, ist die entsprechende Einstellung bereits gelöscht. Und weil Facebook auch offen für andere Suchmaschinen wie Google ist, werden Suchende künftig zumindest die Chronikseite samt Profilfoto und Titelbild des Gesuchten sehen. Die Begründung von Jackson Colaco klingt abstrus: Diese Funktion habe den Leuten einen falschen Eindruck von Sicherheit gegeben, zitiert „Mashable“ den Facebook-Manager. Es gebe heutzutage diverse Möglichkeiten, jemanden auf Facebook zu finden. „Verstecken ist nicht mehr“ titelt beispielsweise „Zeit Online“ und die „New York Times“ adaptiert die Bibel mit dem Satz „Facebook hat es gegeben, Facebook hat es genommen.“ Daneben dürften die Verbesserungen, die die neuen Privatsphäre-Regelungen außerdem bringen sollen, für manchen Nutzer verblassen …
fb.com, mashable.com, zeit.de, nytimes.com

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