Quelle: Google

Der Google-Übersetzer versteht nun auch Fotonesisch: Texte, die per Kamera festgehalten werden, erkennt die kostenlose App und übersetzt diese in die gewünschte Sprache. Allerdings klappt das nicht immer zufriedenstellend: In einem ersten Test erwies sich die Qualität der Fotos, die innerhalb der Übersetzer-App aufgenommen werden müssen, als deutlich schlechter als die regulären Fotos des verwendeten Smartphones. Daher tat sich die Software bereits beim Erkennen der Texte in der Ausgangssprache schwer, vor allem, wenn die Buchstaben auch noch klein ausfallen. Somit bleibt die manuelle Eingabe von Texten über die Tastatur immer noch Favorit – zumal diese nun bereits während der Eingabe quasi live übersetzt werden. Allerdings ist für die App eine Internetverbindung erforderlich. Die neue Version ist ab sofort über Google Play kostenlos erhältlich.

play.google.com via smartdroid.de

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