iPhone 5 und 5S Kompass

Foto: zdnet.de

Dass die Sensoren von Smartphones, die Beispielsweise für die Ausrichtung des Kompass zuständig sind, nicht so haargenau arbeiten wie Präzisionsinstrumente, dürfte allen Nutzern klar sein. Abweichungen von 35 Grad überraschen hingegen schon – und genau das hat nun „Gizmodo“ aufgrund von zunehmenden Klagen in Nutzerforen herausgefunden. Im Vergleich zum iPhone 5, das ebenfalls auf iOS 7 aktualisiert worden war, zeigte das neue iPhone 5S in mehreren Versuchen signifikante Abweichungen. Auch beim Gyroskop, dem Neigungsmesser sowie dem Beschleunigungssensor wurden Differenzen festgestellt. Das wirkt sich teilweise auch bei Spielen aus, die über besagte Sensoren gesteuert werden: In einem kurzen Demo-Clip (siehe weiter unten) erkennt man, wie der Wagen in „EA Real Racing 3“ trotz Reglosigkeit des Telefons nach Links zieht. Ob ein Software-Bug oder ein Hardware-Fehler etwa in der Kalibrierung vorliegt, steht bislang nicht fest. Apple hat sich den Berichten zufolge bislang noch nicht dazu geäußert.
gizmodo.com, zdnet.de

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