O2 Telefonica VoLTE

Foto: O2

O2 ist die Übergabe von laufenden Telefonaten im Live-Netz gelungen, die im LTE-Netz begonnen und bei Verlassen des 4G-Versorgungsgebietes im UMTS-Netz fortgesetzt wurden. Dies gab der Netzbetreiber am Mittwoch bekannt. Dieser Vorgang keineswegs trivial, weil Gespräche im LTE-Netz nicht herkömmlich als Sprachtelefonie übertragen werden, sondern als Datenpakete (Voice over LTE, kurz VoLTE). Das entspricht quasi dem, was die Meisten als Internet-Telefonie beispielsweise über Anbieter wie Skype kennen dürften. Muss nun ein solches Gespräch beim Verlassen der 4G-Versorgungszone im UMTS-Netz fortgeführt werden, muss daraus nahtlos eine Verbindung als reguläres Sprachtelefonat („Circuit Switched“) entstehen. O2 gehört damit nach eigenen Angaben zu den ersten Anbietern weltweit, die den so genannten Handover im Live-Netz erreichen konnten. Endkunden steht diese Funktionalität derzeit aber noch nicht zur Verfügung, dafür müssen zunächst noch zahlreiche Tests durchgeführt werden.
telefonica.de

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