Photo Sphere Camera Testfoto

Quelle: mobiwatch.de

Wegen der starken Resonanz auf die Vorstellung der Photo Sphere Camera von Android 4.2 unter anderem auch von Google folgen hier nun noch einige ergänzende Hinweise. So wurde im Video gesagt, man könne die Aufnahmen der Photo Sphere Camera nicht nachbearbeiten, was eine unpräzise Formulierung ist. Gemeint war, dass die Zusammenführung der Einzelfotos zu einer „Foto-Kugel“ nicht nachträglich editiert werden kann. Sehr wohl gibt es aber zahlreiche Möglichkeiten der Nachbearbeitung mittels der üblichen Optionen zu Zuschneiden, Drehen, Spiegeln, Ausrichten, Farbton, Sättigung et cetera. Diese beziehen sich aber durchweg auf das fertig gerenderte Gesamtwerk.
Darüber hinaus weist Google darauf hin, dass sich die schwarzen Löcher unter und über dem eigenen Standort mit Hilfe von Apps wie „TouchRetouch“ entfernen lassen sollen. Hierbei handelt es sich um eine allgemeine Retuschier-Software (gratis, Premium-Version für 79 Cent), kein Tool, das derlei vollautomatisch übernimmt. Die schwarzen Löcher lassen sich aber ganz einfach vermeiden, indem das Telefon beim Aufnehmen hochkant gehalten wird: Dann decken die Fotos den gesamten Raum ab!
Ferner soll nicht unerwähnt bleiben, dass sich die Aufnahmen auch spielend einfach zu Google Maps hochladen lassen, sofern sie mit einem Geotag versehen wurden: Hierzu wird unter dem „Teilen“-Icon Google Maps als Ziel ausgewählt – fertig.
Nicht zuletzt gibt es in der Photo Sphere Camera von Android 4.2 noch ein eingebautes Feature, das „Tiny Planet“-Fotos erstellt wie dasjenige unter dem Video.
play.google.com (TouchRetouch-App)

Die Photo Sphere Camera von Android 4.2 auf dem Nexus 4

Beispielbild: Hamburg als „Tiny Planet“-Motiv

Photo Sphere-Aufnahme in "Tiny Planet"-Optik

Quelle: Google, Stefan Keuchel

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