LG G5

Foto: LG, Bearbeitung: mobiwatch

Für sein neues Flaggschiff hat sich LG eine Menge einfallen lassen. So lässt sich der Akku des G5 austauschen, obwohl es sich um ein Metall-Unibody handelt: Hierfür lässt sich die Unterkante des Telefons vollständig abnehmen, „Magic Slot“ genannt. Über diesen Trick lassen sich außerdem zusätzliche Module anflanschen, als Erstes stehen eines für erweiterte Kamera- sowie eines für zusätzliche Audio-Funktionen bereit, weitere sollen folgen. Und dann wäre da noch die Kamera mit 16 Megapixel, 4K-Videos, optischem Bildstabilisator sowie zwei Linsen für Aufnahmen mit normaler und weitwinkeliger Brennweite; der Wechsel erfolgt wahlweise über Icons in der Kamera oder stufenlos, beinahe wie ein optischer Zoom. Nicht zuletzt verspricht Qualcomms neuer Super-Prozessor Snapdragon 820 jede Menge PS. Im Test muss das LG G5 beweisen, was tatsächlich in ihm steckt.
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